Kaya: Gestern ging es also los, endlich wieder in Tour nachdem ich am Tag zuvor meine Masterarbeit abgegeben habe und so gut wie fertig mit meinem Studium bin.
Um 13:45 startete der Flieger von Frankfurt nach New York. Wer mich kennt weiß, dass ich leichte Flugangst habe und Turbulenzen oder andere Unregelmäßigkeiten mich beim Fliegen leicht aus der Fassung bringen. Daher war das höchste Stresslevel bereits erreicht, als wir auf die Startbahn rollten und während der Sicherheitsanweisungen plötzlich alle Bildschirme Schwarz wurden, die Klimaanlage ausfiel und alles still war. Kurz darauf die Durchsage vom Kapitän: Leider sei eine technische Versorgungseinheit ausgefallen und startet gerade neu. Kurz darauf die Durchsage der Flugbegleiterin auf Deutsch, die das ganze als Ausfall eines technischen Triebwerkes übersetzte. Ich wurde leicht panisch. (Michi: Beste Durchsage:”Wir haben ein einen technischen Ausfall von einer…ähm…ein…ääähh…Triebwerk?!”).
Der Flug selbst war dann aber ohne Probleme, zwar lang und anstrengend aber immerhin hat alles am Flugzeug funktioniert.

In New York angekommen hieß es dann erst einmal Schlange stehen. Für die Passkontrolle: 50 Minuten, die Passkontrolle selbst, nach NSA-Standart, dauerte aufgrund eines sehr trägen Beamtens knapp 5 Minuten. Die Gepäckausgabe dann zum Glück recht schnell, aber nach der Schlange zum Zoll und der Schlange für das Taxi haben wir ungefähr zwei Stunden am Flughafen JFK gebraucht, bis wir in die Stadt fahren konnten.

Michi: Der Taxifahrer fuhr ungefähr so, wir ich bei GTA, alles kam einem irgendwie vertraut vor. Wusste in Manhatten auch gleich wo wir waren, hatte es ja schon vorher bei GoogleMaps angeschaut.

Wir sind direkt am Flatiron/Madison Square Park, von hier sieht man auch schon das Empire State Building. Unsere Host Kat ist super freundlich, hat uns alle möglichen Karten und Veranstaltungstermine zurecht gelegt. Ihre Wohnung ist super schön, groß und wir haben sogar ein eigenes Bad. Es hätte besser nicht sein können.

Abends sind mit nochmal los, klar was braucht der Deutsche um sich heimisch zu fühlen. Ein Bier! Im Madison Square Park gibt es den besten Hamburger NY und Laden läuft wohl so gut, dass die hier ne Riesen Party veranstaltet haben mit Live Konzert. Die Schlange war aber definitiv zu lang, also ist es beim Bier geblieben. Die Stadt ist beeindruckend. Freu mich schon darauf richtige Bilder zu machen. So jetzt mal duschen und dann geht es los.

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